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15.09.2018 | Sonntagszeitung Ammerland
FU-Kunstpreis
Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht"

Die Frauen Union Ammerland lobt den Annegret Zawischa Kunstpreis 2018 zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ aus. Der Kunstpreis steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundespräsidentin a.D.

Mit dem Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ wollen wir auf den mühsamen Weg der Frauen zur Gleichstellung aufmerksam machen, so Vorsitzende Corinna Martens. Über 100 Jahre kämpften Frauen mit Mut, Ausdauer und Fantasie gegen Verbote, Ignoranz und Vorurteile. Manche Hürde musste dabei überwunden werden, so Martens weiter.

Das Thema des Kunstpreises erlaube die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Prozessen in Bezug auf Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frau. Wir freuen uns auf die verschiedenen Kunstwerke, erklärt Martens. Weitere Informationen unter www.fu-ammerland.de und Imke Galipo, Photo Session, Langenhof 7, 26180 Bad Zwischenahn Tel.: 04403-6990060.

Die Ausschreibung ist mit Preisgeldern in einem Wert von 3000 Euro und einer Ausstellung vom 17.11. -15.12.2018 verbunden. Die Preisverleihung ist für den 16. November 2018 um 18 Uhr in der Rügenwalder Mühle, Wiefelsteder Straße 10 in Bad Zwischenahn vorgesehen.

12.09.2018 | Frauen Union Ammerland
Annegret Zawischa Kunstpreis Einsendeschluss 1. Oktober 2018
Frauen Union Ammerland vergibt Preisgelder in einem Wert von 3000 Euro

Die Frauen Union Ammerland lobt den Annegret Zawischa Kunstpreis 2018 zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ aus. Der Kunstpreis steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundespräsidentin a.D.

Mit dem Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ wollen wir auf den mühsamen Weg der Frauen zur Gleichstellung aufmerksam machen, so Vorsitzende Corinna Martens. Über 100 Jahre kämpften Frauen mit Mut, Ausdauer und Fantasie gegen Verbote, Ignoranz und Vorurteile. Manche Hürde musste dabei überwunden werden, so Martens weiter. Das Thema des Kunstpreises erlaubt die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Prozessen in Bezug auf Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frau. Wir freuen uns auf die verschiedenen Kunstwerke, erklärt Martens.
 
Weitere Informationen unter www.fu-ammerland.de und Imke Galipo, Photo Session, Langenhof 7, 26180 Bad Zwischenahn Tel.: 04403-6990060.
Die Ausschreibung ist mit Preisgeldern in einem Wert von 3000 Euro und einer Ausstellung vom 17.11. -15.12.2018 verbunden. Die Preisverleihung ist für den 16. November 2018 um 18 Uhr in der Rügenwalder Mühle, Wiefelsteder Straße 10 in Bad Zwischenahn vorgesehen.




06.09.2018 | Rasteder Rundschau
Kunstpreis zum Frauenwahlrecht
Seit 100 Jahren gibt es das Frauenwahlrecht in Deutschland. Aus diesem Anlass lobt die Frauen Union Ammerland den Annegret-Zawischa-Kunstpreis aus

lü/ Die Rastederin Annegret Zawischa war Gründungsmitglied und 1. Vorsitzende der Frauen Union (FU) Ammerland. "Sie und ihre Mitstreiterinnen haben durch ihr Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz einen lebendigen Kreisverband entstehen lassen, der sich aktiv bis heute für die Belange der Frauen einsetzt", teilt die FU mit. Auch an dieses Wirken soll der Preis, der unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Rita Süssmuth steht, erinnern. Die Teilnehmerinnen sind aufgefordert, sich kreativ mit der Geschichte des Frauenwahlrechts auseinanderzusetzen und sich auch mit der aktuellen Frauenpolitik in Deutschland zu beschäftigen.

Im  November 1918 erhielten Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. "Wir möchten auf den mühsamen Weg der Frauen zur Gleichstellung aufmerksam machen. Über 100 Jahre kämpften Frauen mit Mut, Ausdauer und Fantasie gegen Verbote, Ignoranz und Vorurteile. Manche Hürde musste dabei überwunden werden"die Frauen Union.


01.09.2018 | Sonntagszeitung Ammerland
Tandem-Wahlkreise gefordert
FU fordert Änderung des Wahlrechtes

AMMERLAND/hun    Frauen sind in der CDU noch immer unterrepräsentiert. Das ist die einhellige Meinung der Ammerländer Frauen Union. Unter anderem die Vorsitzende der Ammerländer FU, Corinna Martens, forderten daher auf der alljährlichen Delegiertenversammlung der Frauen Union Niedersachsen im Peiner Forum entsprechende Maßnahmen zur ergreifen – darunter auch die Schaffung sogenannter Tandem-Wahlkreise.

Die Idee geht auf ein Modell zurück, das bei der Regionalwahl 2015 in Frankreich angewendet wurde. Demnach wurde die Zahl der Wahlkreise halbiert. Gleichzeitig stellte jede Partei pro Wahlkreis einen weiblichen und einen männlichen Direktkandidaten auf. Der Wähler bekam drei Stimmen. Für einen Mann, für eine Frau und eine Partei. Somit war eine Direktkandidatin pro Wahlkreis sicher.

Dieses Modell hätten die Frauen auch gerne in Niedersachsen realisiert. Unter dem Motto „100 Jahre Frauenwahlrecht: Wählen ja – Teilhabe nein? Wird um eine Reform des Wahlrechts geworben.




28.08.2018 | Frauen Union Ammerland
Ammerländer Frauen Union setzt sich für Änderung des Wahlrechts ein
Landesvorsitzender Bernd Althusmann: “Männer müssen auch bereit sein, Platz für Frauen zu machen.“

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Frauen der CDU Niedersachsen zu ihrem jährlichen Delegiertentag im Peiner Forum. Das Motto lautete: „100 Jahre Frauenwahlrecht: Wählen ja – Teilhabe nein?“. Die Frauen Union fordert eine Reform des Wahlrechts zugunsten von Frauen und die Einführung von Tandem-Wahlkreisen.

„Seit 100 Jahren können Frauen wählen und gewählt werden. Das ist eine große Errungenschaft der Demokratie. Echte Parität in den deutschen Parlamenten bestand jedoch bisher nie und seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass der Anteil der Frauen in den Parlamenten eher wieder rückläufig ist. Gemessen an den Zahlen der wahlberechtigten Frauen (51,15%aller Wahlberechtigten) ist die Teilhabe von Frauen in Mandaten und Funktionen in der CDU nicht annähernd repräsentativ, erklärt Corinna Martens Vorsitzende der Frauen Union Ammerland. „Daher fordert die Frauen Union Niedersachsen Reformen, sowohl innerparteilich, wie auch im Wahlrecht“, so Martens weiter.

Unterstützung für eine bessere Beteiligung und Einbindung von Frauen fand die Frauen Union durch den Landesvorsitzenden der CDU in Niedersachsen, Bernd Althusmann, der die anwesenden Delegierten aufforderte, die Reformvorschläge der Frauen Union Niedersachsen offen zu diskutieren. „Männer müssen auch bereit sein, Platz für Frauen zu machen. Wir brauchen hier eine Veränderung der Haltung und ein Maßnahmenpaket, um mehr Frauen in die Politik zu bekommen“. 

 „Andere Länder haben schon längst Lösungen gefunden. Wir müssen daher alle Chancen nutzen, damit mehr Frauen in die Parlamente kommen. Dass so wenig Frauen an aktiven Parteiämtern teilhaben, liege nicht am mangelnden politischen Interesse und Engagement der Frauen, sondern an der politischen Kultur“, erklärte die Landesvorsitzende Ute Krüger-Pöppelwiehe. „Eine Kultur und Struktur die seit 60 Jahren festgefahren ist, lässt sich nicht einfach ändern. Daher brauchen wir geeignete Instrumente, um diese Strukturen aufzubrechen. Das breite Paket der Frauen Union beinhaltet die Unterstützung des Tandem-Projekts der CDU in Niedersachsen, das Reißverschlussverfahren auf den Listen und Tandem-Wahlkreise, erläutert Martens. Die anwesenden Delegierten sprachen sich einstimmig für das Positionspapier und somit auch für die Einführung von Tandem-Wahlkreisen aus. „Über die breite Unterstützung bin ich sehr froh, denn diese Reformen sind schon lange überfällig!“, so Corinna Martens.

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