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14.05.2018 | nwz online, mit freundlicher Genehmigung
Arbeit und Information

www.nwzonline.de/ammerland/wirtschaft/arbeit-und_a_50,1,2497221925.html

03.05.2018 | Frauen Union Ammerland
Frauen Union besuchte das "Logistikzentrum EDEKA" in Wiefelstede

Eine gewaltige Menge an Lebensmitteln und anderen Produkten muss unentwegt vom Hersteller über Warenketten zu den Verkaufsläden gelagert und transportiert werden. Hierzu informierte sich die Frauen Union Ammerland im Logistikzentrum EDEKA in Wiefelstede. Die Besichtigung begann bei Kaffee/Tee und Kuchen mit einem Vortrag eines ehemaligen EDEKA-Mitarbeiters, der die Firmenstruktur und den Standort Wiefelstede erläuterte. So erfuhren die Teilnehmer, dass EDEKA der größte „Verteiler“ (etwa 25,9 Prozent) im Food-Bereich Deutschlands ist. Von Wiefelstede aus werden täglich mit knapp 150 eigene EDEKA-LKW bis zu 500 Einzelhändler mit Ware beliefert. Mit seinen insgesamt 40.000 Palettenplätzen zähle das EDEKA Logistikzentrum zu den modernsten seiner Art. Der derzeitige Neubau zur Erweiterung des Regionallagers schaffe Kapazitäten für eine weitere Steigerung der Lager-Umsätze und stärke somit den Standort Wiefelstede mit seinen rund 1024 Mitarbeitern.  Im anschließenden ca. 90 minütigen Rundgang durch das Zentrallager erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über die einzelnen Lebensmittel und Produkte. Neben der Größe des Lagers, haben den Teilnehmern die automatisch fahrenden Gabelstapler und das automatische Paletten-Hochregal-Lager besonders beeindruckt, so Vorsitzende der Frauen Union Corinna Martens.

18.04.2018 | Frauen Union Ammerland
Bildung Schlüsselfaktor auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit
Frauen Union: Bereits Kinder für nachhaltiges Handeln sensibel machen

Der Frauen Union Ammerland liegt das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen,  sie lud zur Diskussion mit Experten über die Bereiche Landwirtschaft, Wasser, Ernährung und Lebensmittelverschwendung sowie über Handlungsmöglich-keiten und Lösungsansätze.

In den letzten Jahren habe die nachhaltige Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt wegen der gestiegenen Zahl der Weltbevölkerung. Umso wichtiger sei es auf moderne Anbaumethoden mit gezieltem Pflanzenschutz und bedarfsgerechter Düngung zu setzen, um möglichst hohe Erträge auf den vorhandenen Flächen zu erzielen und wertvolle Naturräume zu schonen. Wir müssen eine Mischung aus konventioneller Landwirtschaft und ökologischer Landwirtschaft weiter-entwickeln und Landwirtschaft als Lebensmittellieferant wertschätzen und fördern, so Sylvia Breher MdB, Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft.



08.04.2018
Frauenhaus gefordert
Ammerländer FrauenUnion: Zustand unzumutbar!

AMMERLAND/hun. Frauen suchen Schutz vor Gewalt – doch es fehlen Plätze und Geld, auch im Ammerland. Das möchte die Ammerländer Frauen-Union gerne ändern. „Wir brauchen ein Frauenhaus im Ammerland“, fordert die FU-Vorsitzende Corinna Martens. Mit Bestürzung und Verwunderung habe die FU den Medien entnommen, dass im Oldenburger Frauenhaus im vergangenen Jahr 197 hilfesuchende Frauen abgewiesen werden mussten, weil das Haus mit seinen 20 Plätzen voll ausgelastet war. Dies sei ein unzumutbarer Zustand, so die FU-Vorsitzende. Die Berichte hat die Frauen Union Ammerland zum Anlass genommen, sich ausführlich über die aktuelle Situation zu informieren. Denn das Problem sei drängend: Die Gewalttaten, die den Frauen in der Regel im häuslichen Umfeld angetan werden, sind schwerwiegend. Die Frauen erleiden zum Teil schwerste Körperverletzungen, es gibt Vergewaltigungen und versuchte oder vollendete Tötungen. Und Gewalt im sozialen Nahbereich sei meist kein einmaliges Ereignis, sie wiederhole sich, so Anja Kröber und Hella Schnittker vom Frauenhaus Oldenburg. Hinzu kämen die Zahl betroffener Kinder, die sich zusammen mit ihren Müttern in einer Notsituation befinden


23.03.2018 | Frauen Union Ammerland
Frauen suchen Schutz vor Gewalt – doch es fehlen Plätze und Geld
Corinna Martens: Wir brauchen ein Frauenhaus im Ammerland

Mit Bestürzung und Verwunderung hat die Frauen Union der Medien entnommen, dass im Oldenburger Frauenhaus im letzten Jahr 197 hilfesuchende Frauen abgewiesen werden mussten, weil das Haus mit seinen 20 Plätzen voll war. Dies ist ein unzumutbarer Zustand, so die Vorsitzende der Frauen Union Ammerland Corinna Martens. Daraufhin hat sich die Frauen Union Ammerland ausführlich über die aktuelle Situation informiert. Die Gewalttaten, die den Frauen in der Regel im häuslichen Umfeld angetan werden, sind schwerwiegend: Die Frauen erleiden zum Teil schwerste Körperverletzungen, es gibt Vergewaltigungen und versuchte oder vollendete Tötungen. Und: Gewalt im sozialen Nahbereich ist meist kein einmaliges Ereignis, sie wiederholt sich. Häufigkeit und Intensität eskalieren oftmals mit der Zeit. Frauen erleiden in der Regel nicht nur eine Form der Gewalt, sie erleben sie in vielfältigen Erscheinungsformen physisch und psychischer, so Anja Kröber und Hella Schnittker vom Frauenhaus Oldenburg. Hinzu komme die Zahl betroffener Kinder, die sich zusammen mit ihren Müttern in einer Notsituation befinden. Auch blieben viele Frauen länger in den Schutzeinrichtungen als noch vor zehn Jahren, weil sie keine Wohnung auf den Wohnungsmarkt fänden.


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