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Presse
17.05.2018 | nwz-online, mit freundlicher Genehmigung
Kunstpreis zu 100 Jahre Frauenwahlrecht
Namenspatin Annegret Zawischa war erste Vorsitzende der Frauen Union Ammerland

www.nwzonline.de/ammerland/kultur/bad-zwischenahn-ammerland-kultur-kunstpreis-zu-100-jahre-frauenwahlrecht_a_50,1,2584926081.html

10.04.2018 | nwz-online, Kerstin Schuhmann
"Hallo Polizei, Papa verhaut Mama"
Mehr Übergriffe im Ammerland gemeldet - Hohe Dunklziffer- Frauenhaus fehlt

www.nwzonline.de/plus/ammerland-gewalt-in-familien-hallo-polizei-papa-verhaut-mama_a_50,1,1332529535.html

08.04.2018 | Sonntagszeitung Ammerland
Frauenhaus gefordert
Ammerländer FrauenUnion: Zustand unzumutbar!

AMMERLAND/hun. Frauen suchen Schutz vor Gewalt – doch es fehlen Plätze und Geld, auch im Ammerland. Das möchte die Ammerländer Frauen-Union gerne ändern. „Wir brauchen ein Frauenhaus im Ammerland“, fordert die FU-Vorsitzende Corinna Martens. Mit Bestürzung und Verwunderung habe die FU den Medien entnommen, dass im Oldenburger Frauenhaus im vergangenen Jahr 197 hilfesuchende Frauen abgewiesen werden mussten, weil das Haus mit seinen 20 Plätzen voll ausgelastet war. Dies sei ein unzumutbarer Zustand, so die FU-Vorsitzende. Die Berichte hat die Frauen Union Ammerland zum Anlass genommen, sich ausführlich über die aktuelle Situation zu informieren. Denn das Problem sei drängend: Die Gewalttaten, die den Frauen in der Regel im häuslichen Umfeld angetan werden, sind schwerwiegend. Die Frauen erleiden zum Teil schwerste Körperverletzungen, es gibt Vergewaltigungen und versuchte oder vollendete Tötungen. Und Gewalt im sozialen Nahbereich sei meist kein einmaliges Ereignis, sie wiederhole sich, so Anja Kröber und Hella Schnittker vom Frauenhaus Oldenburg. Hinzu kämen die Zahl betroffener Kinder, die sich zusammen mit ihren Müttern in einer Notsituation befinden


12.03.2018 | Frauen Union Ammerland
Telemedizin künftig ein wichtiger Baustein in der Gesundheitsversorgung
Frauen Union informiert sich über Telemedizin am Klinikum Oldenburg

„Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist einer der größten Heraus-forderungen des Gesundheitswesens in den nächsten Jahren.“ Diese Aussage aus dem aktuellen Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD nahm die Frauen Union zum Anlass, sich einen Einblick über den aktuellen Stand der Telemedizin in unserer Region zu verschaffen. Dr. Constanze Kathan-Selck, Stabsstelle des Vorstandes des Klinikum Oldenburg für Kooperationen und Internationale Beziehungen, erläuterte den Vorteil der Telemedizin anhand eines Offshore Unfalles. Die Digitalparameter des Patienten, wie Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Herzfrequenz sowie auch Ultraschallbilder, werden übermittelt und Vorort kann schon bis der Arzt mit dem Hubschrauber eintrifft mit der Medikation begonnen werden. Gleichermaßen könne ein chronisch kranker Patient von Zuhause aus Werte wie EKG, Blutdruck, Gewicht oder Blutzucker elektronisch an einen Arzt übermitteln. Der behandelnde Arzt bekomme eine lückenlose Kontrolle auch ohne ständige Praxisbesuche oder Krankenhausaufenthalte.


17.12.2017
Einen exklusiven Rundgang

durch den neuen Plenarsaal im Niedersächsischen Landtag erhielt die ammerländer Frauen Union kürzlich im rahmen einer Tagestour in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Die Führung hatte der Landtagsabgeordnete Jens Nacke übernommen. Von ihm erfuhren die Damen auch, dass der Landtag nach dem Krieg erst in der Stadthalle Hannover tagte, um ab 1962 im historischen Leineschloss zu tagen. Doch nach 52 Jahren hat er ausgedient: Für rund 58,2 Millionen Euro wurde der Landtag und der Plenarbereich umgebaut und modernisiert. Nach der zwei Stunden Führung blieb dann noch genügend Zeit über den Hannoveraner Weihnachtsmarkt zu bummeln.

09.12.2017
Frauen Union besucht den neuen Niedersächsischen Landtag
Martens: „Ein gelungener Tag in unserer Landeshauptstadt“

Die Frauen Union Ammerland freute sich, den erst im Oktober eingeweihten neuen Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages in Hannover besichtigen zu können. Sie erhielten einen exklusiven Rundgang durch die alten und neuen Gebäudeteile des Niedersächsischen Landtags vom Landtagsabgeordneten Jens Nacke. Nacke erläuterte, dass der Landtag nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst in der Stadthalle Hannover tagte. Da es dort auf Dauer viel zu eng gewesen sei, beschloss das Parlament 1956, das historische Leineschloss wiederaufzubauen. Nach fünf Jahren Bauzeit sei das Leineschloss 1962 als Sitz des Niedersächsischen Landtages eingeweiht worden. 52 Jahre später hatte der Plenarsaal ausgedient, und der Landtag beschloss einen Umbau. Für rund 58,2 Millionen Euro sei von 2014 bis Oktober 2017 der Landtag umgebaut und der Plenarbereich modernisiert worden, so Jens Nacke weiter.




04.12.2017
Die CDU Ammerland feierte am vergangenen Freitag mit vielen Ehrenamtlichen den 21. „Tag des Ehrenamtes“.

Nach den Begrüßungen durch den Kreisvorsitzenden Jens Nacke und den Gemeindeverbandsvorsitzenden Stefan Pfeiffer sprach die Landtagsabgeordnete Mareike Wulf in ihrer Festrede in der Ahrenshof-Scheune über die Historie des Ehrenamtes und die Herausforderungen, vor die die Ehrenamtlichen gestellt werden.

Geehrt wurden nach Vorschlägen aus den CDU-Verbänden und Vereinigungen neun Gruppen oder Personen: Aus Metjendorf die Kinderfeuerwehr „Löschmäuse“ und die Damen der Kinderbetreuung für Geflüchtete aus Wiefelstede, aus Bad Zwischenahn Herbert Wehmhoff und Joachim Finke, aus Edewecht Helge Kahnert und Jan-Dirk Meirose, aus Rastede Erwin zum Buttel, aus Apen/ Augustfehn Herta Schröder und die Tanger Speelköppel.
 


03.12.2017
„Hauptsache es ist der Sache dienlich“
Helge Kahnert für Ihr außergewöhnliches Bürgerliches Engagement geehrt

Ehrenamtliches Engagement braucht Anerkennung und kann nicht herbeigeredet oder verordnet werden, so Corinna Martens Vorsitzende der Frauen Union Ammerland auf dem Tag des Ehrenamtes des CDU Kreisverbands Ammerland. Es sei Ihr ein Freude, Frau Helge Kahnert ehren zu dürfen, für die ehrenamtliches Engagement selbstverständlich ist, die sich mit Herzblut ehrenamtlich engagiert, deren bürgerliches Engagement dabei eine ganz ungewöhnliche Vielfalt zeigt. Sei es in der Europa Union, im Gemeinderat, als Schiedsfrau, im Rundfunkrat, für Vertriebene und Geflüchtete, in der Politik oder in der Kirche, Frau Kahnert hat sich jahrzehntelang bürgerschaftlich engagiert. Corinna Martens, Jens Nacke, MdL und Kreisvorsitzender sowie Mareike Wulf,  stellvertretende Vorsitzhegende der CDU-Landtagsfraktion, dankten Helge Kahnert für Ihre geleistete Arbeit und für Ihr unermüdliches außergewöhnliches Engagement und sprachen ihr  ihren Respekt aus.

27.11.2017 | Frauen Union Ammerland
Corinna Martens: „Zielgerade noch nicht erreicht“
Jahreshauptversammlung der Frauen Union im Scholjegerdes Hof

Zur Jahreshauptversammlung traf sich die Frauen-Union Ammerland im Sommer frisch restaurierten Scholjegerdes-Hof in Bad Zwischenahn und nutzten zugleich die Gelegenheit vor Ort mehr über den traditionellen Hof zu erfahren. Vom Geschäftsführer Benjamin Doyen-Waldecker erfuhren die Frauen, dass die Hofstelle bereits seit 1681 existiere. Gerd Schumacher habe hier ein Haus gebaut. Der Hof sei dann mehrfach verkauft und vererbt worden und ging immer wieder in den Besitz neuer Eigentümer – bis Eilerd Scholjegerdes den Hof 1882 kaufte. Da es keine Erben gab, entschieden Franz und Georg Johann Scholjegerdes, den Hof dem Verein für Heimatpflege Bad Zwischenahn mit der Auflage zu überlassen, ihn herzurichten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


20.11.2017
Frauen Union: „Zielgerade noch nicht erreicht“

Die beiden zurückliegenden Wahlen haben es gezeigt: In Parteien und Parlamenten sind die Frauen noch immer unterrepräsentiert. Die Zahl der Mandatsträgerinnen auf Bundes- und Landesebene ist sogar wieder gesunken. So beträgt der Frauenanteil im neu gewählten Bundestag nur noch 30,7 Prozent (2013: 37,1), im niedersächsischen Landtag sank er von 31,4 auf 27,7 Prozent. „Ein absoluter Rückschritt“, beklagt Corinna Martens, Vorsitzende der Rasteder Frauen Union: „Mit der gleichberechtigten Teilhabe an Führungspositionen in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft haben wir noch lange nicht die Zielgerade erreicht.“
In der Gleichstellung sieht Martens mehr als einen Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit. „Sie ist auch volkswirtschaftlich vernünftig“, argumentiert sie: „Denn je mehr davon umgesetzt wird, desto höher die Lebensqualität einer Gesellschaft.“ Dies kann aber nur gelingen, wenn Frauen sich einbringen können, um etwas zu verändern, so Martens: „Gleichberechtigung stellt sich schließlich nicht automatisch ein.“ Daher müsse es künftig noch stärker darum gehen, Strukturen durchzusetzen, die Frauen in Ämter und Mandate bringen. Auf diese Weise ließen sich Rollenklischees in Erziehung, Bildung und Medien stärker abbauen, meint die FU-Vorsitzende. Gleiche Chancen im Beruf, beim noch immer ungleichen Verdienst sowie der Berücksichtigung von Führungspositionen setzen gute Strukturen und entsprechende Angebote für Familien voraus, betont Martens: „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“


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